The Virtual Stargate

Die irdische Wissenschaft (Stand 2006) geht vorsichtig geschätzt von mehreren Millionen erdähnlichen Welten aus, allein nur in unserer Milchstraßengalaxie, da Wasser und die ganzen anderen Zutaten, aus welchen die Erde besteht, überall im Universum vorhanden sind. Resultierend daraus ergeben sich unzählige andere erdähnlichen Planeten im Universum, mit blauen Himmeln und braun- grünen Kontinenten, auf welchen die irdischen Menschen sich bewegen, und dessen Luft atmen könnten. Um diese physisch zu erreichen, werden aber überlichtschnelle Hyperraumschiffe benötigt. Wann die terranische (irdische) Menschheit offiziell diese Schiffe haben werden, weiß keiner heute so genau. Es spricht aber schon einiges dafür, daß einigen Menschen diese Schiffe schon zur Verfügung stehen könnten.

Die irdische Wissenschaft erkennt neue Erkenntnisse des Universums sehr langsam offiziell an, und hier auf der Erde hängt, so gut wie alles von, finanziellen Überlegungen ab. Desweiteren könnte es ja, bei dem gegenwärtigen allgemeinen kollektiven Bewußseinszustand der Menschheit, noch lange dauern. Vielleicht kann ich trotzdem schon mal einen kleinen Vorgeschmack davon geben, was wir in den Weiten des Universums finden würden, wenn wir die Fähigkeit erlangt hätten, zwischen den Sternen zu Reisen. Spacejay Research - Galactic Worlds, ist das erste hypothetisch virtuelle Stargate des Planeten Erde.

Da wir ja so ein tolles schulisches und Universtäts-Lehrsystem auf der Erde haben, und die meisten Menschen deshalb, in unserer doch so hoch entwickelten Zivilisation, und doch so aufgeklärten Welt nicht einmal Wissen was eigentlich Sterne sind (ich traf genug von diesen Menschen), gibt es zur Galactic-Worlds-Vorbereitung erst einmal, einen kleine Einführung zur Bewußtmachung kosmischer Tatsachen:

Die sichtbaren Sterne am irdischen Nachthimmel sind zu ca. 90% andere Sonnen
- Sterne gibt es in verschieden größen und Farben, unsere Sonne ist z.B. gelblich - die Sterne am Nachthimmel sind nur so klein weil sie mehrere Lichtjahre weit weg sind :)
- in der Milchstraße, die eine von ca. 100 Millarden Galaxien ist, gibt es ca. 100 Milliarden Sterne - Schätzungsweise haben mind. 70% dieser anderen Sonnen Planetensysteme - Wasser und alle anderen Bausteine des Lebens sind überall im Universum vorhanden - daraus resultierend gibt es unzählige erdähnliche Planeten im Universum.

Ich kreirte mehr als hundert erdähnliche Welten mit der Hilfe des Renderprogramms Bryce 2 und Bryce 3D. Es ist meine Welt diese Welten zu erschaffen. Das Programm wurde von der Firma Metacreations hergestellt. Ich vertrete auch die Auffassung: Nomen est Omen, und des weiteren: Nichts passiert durch Zufall (wird aber nicht immer gleich erkannt), und alles hat auch seinen Sinn. Deshalb ist für mich der Bau und die Bennenung dieser Welten wirklich eine Art intuitive metaphysische Kreation gewesen. Ich bin davon überzeugt, daß diese designten Welten in unserer Milchstraßengalaxie, mehr oder weniger auch in dieser dargestellten Form, Farbe und Eigenheit vorhanden und existent sind. Diese ganze Kreation dieser Welten war auch irgendwie eine intuitive und kosmische Inspiration, die diese Welten entstanden ließ.

Die eigentliche Idee dabei war auch, daß ich Welten erschaffen wollte, auf welchen wir uns als Menschen bewegen könnten, ohne zwingendermaßen einen Raumanzug tragen zu müssen. So besitzen all diese designten Welten eine atembare Sauerstoffatmosphäre, in einer ähnlicher Zusammensetzung wie die des Planeten Erde. Diese Welten könnten somit alle als erdähnlich bezeichnet werden. Bei der Beschreibung der einzelnen Welten gehe ich auf die landschaftlichen und klimatischen Verhältnisse ein, nicht aber auf die dort eventuell vorhandenen Lebensformen. Da sich das Leben da entwickeln kann, wo es auch möglich ist, und die Vielfalt des Lebens allein auf der Erde schon so riesengroß ist, kann durch diese Erkenntnis, übertragen auf die anderen erdähnlichen Welten in der Milchstraßengalaxie, davon ausgegangen werden daß auf fast all diesen erdähnlichen Planeten pflanzliches, tierisches und humanoides Leben auffindbar wäre, wenn auch nicht unbedingt in einer so riesengroßen Vielfalt, wie auf der Erde anzutreffen.

Die Namen dieser Welten sind ebenfalls intuitiv inspirierter Natur. Im Jahre 2005 fiel mir jedoch auf, daß z.B. der Planet Acuria, in einem schon älteren Buch namentlich auch als ein Heimatplanet einer Außerirdischen Rasse bezeichntet wird. Dieses nur in Englisch erhältliche Buch, stammt aus dem Jahre 1978, und trägt den Titel "Beyond our Galaxy", und wurde von dem Autor David H.Lewis veröffentlicht. Ich kaufte dieses Buch im gebrauchten Zustand, in einer kleinen Buchandlung im Jahre 2003, also lange Zeit nach meiner Kreation von Acuria im Jahre 2000. Aus dem Internet konnte ich von den Namen unbewußt nicht wissen, dort findet sich nichts über den Planeten Acuria, und es gibt sehr wenig Informationen über dieses sehr seltene Buch. Ein sehr schönes kleines Besipiel, und ein großes Indiz, von intuitiver kosmischer Inspiration.

   Use the virtual Stargate,
and get a cosmic Mind!
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