Ein möglicher Ursprungsort des Menschen
Der irdische Mensch hat anscheinend ein universell auftretendes Aussehen. Dies wurde durch hunderte von Zeugenaussagen, die über humanoide Außeridische berichten, belegt und bestätigt. In diesen Berichten werden die Ufonauten fremder gelandeter Flugobjekte, glaubwürdig als menschlich oder menschenähnlich beschrieben. Sie unterscheiden sich manchmal nur marginal, bis gar nicht, vom irdischen Menschen. Trotzdem gibt es sicher auch viele nicht menschliche Rassen, die aber größtenteils auch ein humanoides Aussehen haben. Das heißt einen Körper mit einen Kopf, zwei Armen und zwei Beinen. Die humaniode Erscheinungsform ist demnach die perfekteste und beste körperliche Form, für intelligente Lebensformen, um auf den meisten physischen erdähnlichen Planeten, leben und überleben zu können. Möglicherweise könnte es einen Ursprungsplaneten der menschlichen Form geben, der vielleicht ein physischer planetarer Garten Eden war oder ist, und auf dem es keine Nacht gab, weil zwei oder mehr Sonnen diesen Planeten Eden bescheinen. Ein Juwel in der Weite der Galaxie.
Da der Mensch ein universales Wesen ist, und anscheinend an mehreren Orten der Galaxie oder des Universums vorkommt, könnte es möglich sein, daß der relativ junge Planet Erde, nicht die Ursprungswelt des physischen Menschen ist. Es gibt sicher mehrere Ursprungsplaneten des Menschen im Universum, von denen aus der Mensch begann, daß physische Universum zu bevölkern. Der Mensch entstand möglicherweise auf mehreren Planeten der Galaxie gleichzeitig, und der Planet Eden, könnte die erste Welt, der Ursprungswelten in der Milchstraßengalaxie sein. Eine schöner Planet, mit einer großen planetaren Aura, welche ein planetares Paradies darstellt. In der heiligen Schrift, der Bibel, wird in der Genesis davon berichtet, wie einst Menschen in Frieden und Glück im Garten Eden lebten, und diesen, aufgrund falschem Verhaltens, auch wieder verlaßen mußten. Vielleicht war der biblische Garten Eden ein paradiesischer Planet.
Die verschiedenen Menschenrassen der Erde, sind möglicherweise von verschieden Welten des Universums, auf die Erde gebracht und angesiedelt worden, und eine dieser Welten, ist vielleicht der Planet Eden gewesen. Selbst im Science-Fiction wurden Autoren, zu diesem "mythologischen" Planeten Eden inspiriert. Es wird von einer Welt Names Eden, in den Science-Fiction-Serien, Star Trek, Dr.Who und Macross berichtet. Die verschiednen unabhängigen Autoren dieser Serien könnten, durch ein reales Vorhandensein dieses Planeten und durch die Informationsvermittlung einer höheren göttlichen Intuition, dadurch inspiriert worden sein, einen Planeten mit diesem Namen zu (er)finden.
Nach dem Wissenschaftler Ruppert Sheldrake existiert ein Gedächtnis der Natur, daß morphogenetische Feld. In diesem überdimensionalen Gedächtnis werden Raum- Zeit-unabhängig alle Informationen und das Wissen der Natur abgespeichert, und stehen dann quasi Raum-Zeit übergreifend, an jedem Ort des Universums, der intelligenten Evolution, oder den göttlichen Mitarbeitern, zur Verfügung. Also wäre demnach die menschliche oder menschenähnliche Form universell vorhanden und auch verfügbar, und wird dann z.B. dort zur Entwicklung auf Welten eingebracht, wo es möglich, und auch vorgesehen ist. Der Mensch wird, und ist, dann somit an die Lebensverhältnisse der jeweiligen Welt angepaßt, und paßt sich evolutiv "automatisch" auch noch weiter an, um das überleben zu sichern.
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Wo waren aber die Menschen, bevor sie anfingen auf Planeten im physischen Universum zu leben. Um eine befriedigende Erklärung zu erhalten, ist es nötig die jenseitige(n) Welt(en) mit einzubeziehen, um daß verstehen können, was eines der nicht offensichtlichen Geheimnisse unserer Welt darstellt. Es ist die Frage, woher kommen wir und wohin gehen wir, und des weiteren, warum blieben wir nicht dort, wo wir vorher waren. Damit könnte man auch die symbolische biblische Geschichte vom Garten Eden, und dem sogenannten "Sündenfall" besser verstehen, was wirklich damit gemeint sein könnte..
Bevor wir Menschen uns auf den materiellen Welten wie auch der Erde inkarnierten, waren die Menschen vielleicht an einem Ort der reinen Liebe und der Einheit. Es gab keine Dualität, kein Gut und Böse, kein Plus und Minus. Dieser Ort war der symbolische Garten Eden, ein Paradies in der/den höheren göttliche(n) Welt(en), nahe dem göttlichen Licht und sogar selbst darin eingebettet. In diesen Regionen, lebten die Menschen in Liebe, Licht, Schönheit, Frieden und Gelassenheit. Wir wußten aber vielleicht nicht, was es bedeutete in Liebe und Licht zu leben, wir waren uns dessen nicht bewußt. Um die Liebe zu verstehen, muß man deshalb vielleicht ersteinmal die Illusion der Abwesenheit von Liebe erfahren, um Frieden zu verstehen also dem nach den Krieg, und so weiter. Vielleicht wurden aus diesem Grund, die physischen Erfahrungswelten wie die Erde erschaffen, um das erfahren zu können, was das Gegenteil der wahren Realität, der Liebe ist. So steigen wir immer wieder von den geistigen Welten herab, auf physische Planeten wie die Erde. Die Fähigkeit zu Unterscheiden, lernen wir natürlich am besten, wenn wir einen klaren Kontrast haben. In höheren Welten haben wir diesen Kontrast vielleicht nicht, weil alles gut und alles schön ist. Wir können aber es dann solange nicht erkennen, was wirklich gut ist, bis wir wissen was wirklich schlecht ist. Eine andere Möglichkeit wäre, daß wir aufgrund unseres ungöttlichen falschen Verhaltens, auf der Erde leben müssen, bis wir wieder gereinigt, in die höheren Existenzebenen aufsteigen können und dürfen. Das wären mögliche Erklärungen, warum wir uns auf physische Planeten, wie auch zur Erde begeben, die den Gesetzen der Dualität unterliegen.
Auf dualen Welten gibt es immer zwei Seiten: Gut und Schlecht, Mann und Frau, Tag und Nacht, Plus und Minus, Ying und Yang, Hier ist es auch möglich sich der Illusion, von Gott getrennt zu sein, hinzugeben. Man kann sich aber jederzeit wieder mit Gott verbinden, auch, wenn man immer noch auf der physischen Erde lebt. So kann man ihn dennoch erfahren, erfühlen und erkennen, daß er allgegenwärtig ist, und uns alle bedingungslos liebt.
Wir werden es wissen, wenn wir in den geistigen Garten Eden erkennend zurückkehren, daß die Wahrheit ein Leben in Liebe, Freiheit und Glückseligkeit ist. Wir werden wissen, was wahre Liebe ist, weil wir auf einer oder mehreren schwierigen dualen Welten waren. Lernend erkennen wir, das Dunkelheit nicht wirklich existent ist, weil es ein nichts ist, und nur die Abwesenheit von Licht darstellt. Das Licht ist letztendlich existent, weil es Welle oder Teilchen sein kann und ist. Danach wissen wir es zu schätzen, wie schön es ist, unsterblich in den Wogen der göttlichen Liebe voller Freiheit zu sein. Wissend und sich der ewigen Liebe bewußt, werden alle, die es wollen, nach Hause gehen, in unsere eigentliche geistige Heimat, in die göttliche Welt, das Paradies.*******