Die versteckte Marszivilisation
Der Mars hat schon seit je her besondere Aufmerksamkeit von Astronomen und Gelehrten genossen, ist er doch der nächstliegende erdähnlichste Planet in unserem Sonnensystem. Früher glaubten einige Astronomen, daß sie Marskanäle durch das Teleskop sehen würden, die von intelligenten Marsbewohnern angelegt worden sind, um das Land zu bewässern. Die Nasa und die Russen schickten einige unbemannte Sonden zum Mars, landeten auf dieser roten kargen Welt, und behaupteten felsenfest, daß bisher dort keine Lebensanzeichen gefunden wurden. Die Viking-Sonde kartographierte auch schon die gesamte Oberfläche dieser Welt. Dabei entstanden Bilder, mit sehr erstaunlichen Oberflächenanomalien, die künstlicher Natur zu sein scheinen. Das Marsgesicht, und die Pyramiden-ähnlichen Strukturen in der Cydonia Region, sind nur ein kleiner Teil von dem, was mittlerweile an künstlich aussehenden Bauwerken auf dem Mars entdeckt wurde.
Vom Weltraum aus gesehen, erkennt man deutlich daß der Mars eine Atmosphäre besitzt, in der sich sogar Wolken bilden. Wenn man die Aufnahmen aus den 70ger Jahren, mit den aktuellen vom Hubble Teleskop vergleicht, bemerkt man, daß sich der Mars anscheinend verändert hat. Es sieht so aus als wäre er atmosphärisch dichter geworden. Entweder unterscheidet sich das aussehen des Planeten aufgrund einer natürlichen Veränderung, oder es wird möglicherweise ein bewußt iniziertes Terraforming-Projekt von irgendwelchen intelligenten Lebewesen durchgeführt, welches ebenfalls die sichtbaren Veränderungen erklären könnte. Eine dritte Möglichkeit wäre, daß der Mars schon immer so wie heute aussah, die Nasa nur die Bilder aus den 70gern absichtlich so manipuliert hat, das der Mars wie ein atmosphärenloser toter Planet aussieht.
Einer der auf dem Mars entdeckten Anomalien, wurde wegen Ihres Aussehens Incastadt genannt, und es sieht offensichtlich wie eine vergangene künstlich angelegte Stadt aus. Die Strukturen sind einfach zu eckig und stadtähnlich angeordnet, als das sie natürlich entstanden sein könnten. Viele weitere künstliche Strukturen geben ernsthaften Anlaß anzunehmen, und sie beweisen es eigentlich auch fast schon, daß der Mars einmal eine bewohnte Welt war, oder immer noch eine bewohnte Welt ist.![]()
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Wenn man diese Bilder genau betrachtet, dann sieht man das eine natürliche Entstehung diesen Strukturen weitgehendst ausgeschlossen werden kann. Das 1,5 km lange Marsgesicht z.B. wurde erneut fotografiert. Es stellte sich heraus, daß es in einer anderen Sonnenbeleuchtungsposition wie ein ganz gewöhnlicher Berg aussieht. Damit wurde es von der Nasa als natürlich Felsformation deklariert. Meiner Meinung nach, ist dieser Berg aber möglicherweise so bearbeitet worden, das er in einer bestimmten Sonnenposition als Gesicht erscheint, und genau so hatten wir es dann auch auf unseren ersten Fotos. Neben dem Gesicht in der Cydonia Region befindet sich eine Pyramidenstadt (Bild oben Mitte und rechts) sowie weitere Anomalien wie die DM-Pyramide (unten rechts). Das Bild links unten zeigt ähnlich wie der Incacity genannte Ort, eine weitere Stadtstruktur auf dem Mars. In der Olymp Region (Bild unten Mitte) sieht man sehr deutlich drei, entlang der weißen Linie verlaufende weiße Punkte. Das sieht wie ein längliches künstliches Gebäude, oder ein irdischer Airport aus.![]()
Der Mars war früher anscheinend eine Welt, die der Erde sehr ähnlich war. Es gab Meere, Seen, Flüsse und Vegetation auf dieser Welt. Eine angeblich planetare Katastrophe veränderte diese Welt so stark, das sie zu einem Wüstenplaneten geworden ist. Wasser ist heute nur noch, in gefrorener Form, vor allem an den Polen vorhanden. Dennoch glaube ich, daß es selbst heute noch einige vegetative Gebiete gibt, mit Moos- oder Flechten- oder Gras-ähnlicher Vegetation, die sich den heutigen rauhen Bedingungen der Atmosphäre angepaßt hat.
Es gibt eine telepathische Fernwarnehmungstechnik, die Remote Viewing genannt wird, und die von amerikanischen Militärs mit der Unterstützung von medialen Menschen entwickelt wurde. Dadurch ist es möglich, ferne Orte zu besuchen und zu beschreiben, ohne daß man diese Orte mit seinem physischen Körper bereisen muß. Remote Viewing wurde mittlerweile soweit entwickelt, daß die exakte Trefferquote mittlerweile bei 70-80 % liegt. Die Viewer, die je von einem Mentor geführt werden, besuchen verschiedene Zielorte, und sehen Ereignisse und Gegebenheiten, Raum- und Zeit-unabhängig.
Diese Methode wird auch von den Militärs eingesetzt um, gewisse Informationen zu bekommen, die sonst unerreichbar wären. Das Remote Viewing funktioniert, haben Tests eindeutig klar bewiesen. Nachdem die Remote Viewer sich in geschichtlichen Epochen der Vergangenheit und Zukunft umher getrieben haben, fingen sie an einige Orte auf dem Mars zu besichtigen. Alle Viewer beschrieben künstlich erschaffene Bauten, die teilweise in die Felsen eingearbeitet und integriert waren. Sie beschrieben künstlich angelegte Gebäude und Untergrundbasen, die von einer dort lebenden marsianischen Zivilisation errichtet wurden, und die sich heute noch auf dem Mars befindet. Vielleicht sind es die ursprünglichen Marsianer, die ihre Welt nach einer planetaren Katastrophe, in der Vergangenheit, nicht verließen. Möglicherweise haben sich aber auch andere Rassen dort angesiedelt.
Die Viewer brachten eine Fülle an Details über die Marszivilisation zu Tage. Die Marsianer existieren dem nach wirklich, und sind ca. 3,80 m groß. Ihre Körperform ist humanoid, lang, dünn und knochig. Ihre Hautfarbe ist hellbräunlich. Sie leben auf dem Mars in unterirdischen Anlagen, und haben mit ihren rauhen Umweltbedingungen zu kämpfen. Es soll einst ein Meteorit die Atmosphäre gestriffen haben, und dadurch wurde das gesamte atmosphärische System mit der Zeit so instabil, bis es letztendlich zusammenbrach. Die Marsianer mußten von diesem Zeitpunkt an sich unter die Marsoberfläche begeben, um überleben zu können. Sie sollen mit ihrer Technik, der irdischen um ca. 150 Jahre voraus sein, und sollen auch auf der Erde eine Basis errichtet haben.
Nach Aussagen eines Remote Viewers, benutzen die Marsianer interplanetare Raumschiffe, die auch auf der Erde schon für die eine oder andere UFO-Sichtung gesorgt haben. Sie sind ein Volk, die durch die Veränderung ihrer Heimatwelt, große Probleme bekommen haben, und sie versuchen diese Probleme in den Griff zu bringen. Die Greys hätten damals den Marsianern dabei geholfen, und retteten bei der Katastrophe, einige von ihnen. Es wäre gut möglich, daß von seitens der Marsianer einige Terraformingprojekte auf dem Mars betrieben wurden oder werden, um ihn wieder lebensfreundlicher zu gestalten. Die Marsianer würden gerne, nach Aussagen eines Viewers, mit uns zusammen auf der Erdoberfläche leben. Da der irdische Mensch, aber noch nicht einmal gelernt hat, untereinander in Frieden zu leben, geschweige den gelernt hat Außerirdische in das Weltbild zu integrieren, kann man sich vorstellen, daß ein miteinander mit Marsianern wahrscheinlich erst in späterer Zukunft ermöglicht werden könnte. Marsianer soll es also wirklich geben, und sind möglicherweise nicht nur Phantasie aus dem Science-Fiction, sondern Realität aus der Wirklichkeit.*******