Eine erdähnliche Welt im Alpha Centauri System
Das Alpha Centauri System ist das nächstliegendste Sternsystem, und unser unmittelbarer kosmischer Nachbar. Es ist nur 4,3 Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernt, und ein dreifach-Sternsystem, bestehend aus Alpha Centauri A, ein gelber sonnenähnlicher Stern, und Alpha Centauri B ein kleinerer rötlicher Stern und Proxima Centauri, ein kleiner roter Zwerg-Stern. Dabei liegt Proxima Centauri in der umliegenden Gegend. Alpha Centauri ist somit ein Doppel- bzw. Dreifachsternsystem, hauptsächlich bestehend aus zwei Sonnen, die um einen gemeinsamen Schwerpunkt kreisen. Da Alpha Centauri A fast die gleichen Eigenschaften besitzt wie unser Stern, die Sonne, geht die Wissenschaft davon aus, daß der nächste erdähnliche Planet sich möglicherweise um diesen Stern befinden könnte. Das ist auch naheliegend, weil Alpha Centauri und unser Sonne aus der gleichen kosmischen Wolke geboren worden sein müßte, und somit alle Grundelemente aus der unsere Erde besteht, auch in diesem naheliegenden Quadranten vorhanden sind.
Nach Aussagen einiger medialer Menschen, soll um Alpha Centauri eine Welt existieren, die der Erde sehr ähnlich sein soll. Dieser Planet wird Metharia genannt. Ebenfalls wie die Erde umkreist Metharia die Alpha Centauri-Sonne als dritter Planet. Da es ein Doppelsternsystem ist, hat Metharia hauptsächlich zwei Sonnen, und es wird nie so richtig dunkel auf dieser Welt, es tritt nur eine leichte Dämmerung ein. Die Atmosphäre von Metharia unterscheidet sich nur wenig von derjenigen der Erde. Es soll demnach möglich sein, daß die irdischen Menschen Metharia besuchen, und nach einer vorübergehenden Anpassung, auf dieser Welt leben könnten. Die Hauptbestandteile sind ebenfalls Stickstoff und Sauerstoff, im ähnlichen Verhältnis wie auf der Erde. Der etwas geringere Luftdruck wäre für uns so, als würden wir uns im Hochgebirgsklima aufhalten.
Metharia hat etwa die Größe der Erde, mit dem Unterschied, daß diese Welt eine geringere Dichte als die Erde hat, aufgrund der feinstofflich höheren Schwingung dieser Welt. Die Anziehungskraft soll aus diesem Grund geringer als auf der Erde sein. Auf Metharia gibt es einen größeren Kontinent und mehrere kleinere und größere Inseln. Das Verhältnis der Kontinentalmasse zur Wasserfläche ist jedoch kleiner als auf der Erde. Die Vegetation ist sehr üppig und vielfältig. Das Klima unterliegt keinen Jahreszeiten, sondern ist meist sommerlich warm und angenehm. Es gibt eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt.
Auf Metharia leben die Santiner, eine Schwesternmenschheit, die uns vom Aussehen her fast völlig gleichen soll. Die Hautfarbe der Santiner geht von weiß bis bräunlich. Sie sehen uns so ähnlich, daß wir sie nicht sofort von uns unterscheiden könnten, wenn wir diesbezüglich kein geschultes Auge hätten. Sie sind Menschen wie wir, mit dem Unterschied, daß sie geistig uns um Jahrtausende voraus sind. Sie kennen keine Kriege und leben in absolutem Frieden. Die Santiner ernähren sich vegetarisch, und würden nicht im entferntesten daran denken, Tiere für die Ernährung zu töten, da sie jedes Leben sehr schätzen. Selbst bei der pflanzlichen Ernährung sorgen die Santiner dafür, daß die Pflanze bei der Ernte der Früchte nicht beschädigt wird. Sie sind spirituell hochentwickelt und leben im Einklang mit der Natur ihres Planeten.
Die Santiner kommunizieren telephatisch untereinander, haben aber auch eine eigene Sprache, die sie manchmal noch benutzen, und die sehr wohlklingend ist. Manche Menschen hatten angeblich auch schon physischen Kontakt mit Alpha Centauriern. Um den Planeten Metharia detailierter, und die Lebensweise der Santiner besser kennenzulernen, empfehle ich jedem das Büchlein "Leben in universeller Schau" von Herrmann IIg. Die Informationen in diesem Buch fühlen sich aufrichtig und wahr an, und ich persönlich halte die Beschreibungen auch für authentisch.
In dem Buch Star Trek - Die Welten der Föderation, wird ebenfalls eine menschliche Rasse beschrieben, die auf einem Planeten des Alpha Centauri Systems lebt. Der Planet heißt dort "Al Rijil" und wird als erdähnlich beschrieben. Da Science-Fiction auch kosmisch inspiriert Natur sein kann, verwundert es mich nicht, das Gene Rodenberry, der auch durch ein kosmisches Medium zu Star Trek inspiriert wurde (beschrieben in dem Buch "Planet der Wandlung") oder andere Inspirierte Autoren von Star Trek, sich "zufällig" um Alpha Centauri eine erdähnliche Welt vorstellen, auf der Menschen, die so aussehen wie wir, beheimatet sind. Ich bin davon überzeugt, daß man die Gegebenheiten des Universums intuitiv und inspirativ erfahren kann, in dem man darüber meditiert und sich von seinem Herzen leiten läßt. Denn wer suchet, der auch findet.

Der Mensch könnte im Universum durchaus öfters angetroffen werden. Anscheinend ist die menschliche humanoide Form auch eine universelle Form, und auf anderen Welten auch beheimatet. Ich denke, wir sind alles andere als allein im Universum, wir haben viele "Brüder und Schwestern" da draußen, in der Weite des Alls, die auf erdähnlichen Welten leben, so wie auch die irdische Menschheit. Ein offener Kontakt mit den Santinern, könnte eines der freudigsten Ereignisse der Erdbevölkerung sein.
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